StopBurnout · Windows 10/11

Windows-Pausenerinnerung auswählen: 7 praktische Checks

Die passende Windows-Pausenerinnerung hängt davon ab, warum du bisher keine Pause machst. Wenn du den Hinweis nicht bemerkst, hilft eine andere Darstellung. Wenn du ihn bewusst wegklickst, kann eine festere Grenze nötig sein. Prüfe sieben konkrete Punkte vor der Entscheidung.

Die sieben Checks

  1. Erinnerung oder Unterbrechung: Darf die Pause Arbeit blockieren?
  2. Aktive Zeit oder Uhrzeit: Was passiert, wenn du vom PC weggehst?
  3. Mehrere Monitore: Gibt es ein Overlay auf jedem Display?
  4. Meetings: Wie verhalten sich Vorwarnung und Bildschirmfreigabe?
  5. Datenschutz: Welche Daten bleiben lokal, welche Anfragen nutzen Internet?
  6. Einrichtung: Sind Intervalle, Leerlaufschwelle und Startverhalten verständlich?
  7. Kosten: Dauerhaft kostenlos, Test, einmalige Lizenz oder Abo?

So prüfst du StopBurnout

Beginne mit den Standardwerten 60/10 Minuten und fünf Minuten Vorwarnung. Prüfe zunächst Notification und teste danach die gesperrten Modi außerhalb einer Präsentation. Passe die Leerlaufschwelle an, wenn Lesen oder Calls als Erholung zählen. Die Desktop-App ist auf Englisch.

Preis und Lizenz

Nach dem vollständigen 14-Tage-Test schaltet eine einmalige lebenslange Lizenz bis zu zwei PCs frei. Kein Abo; künftige Updates sind enthalten. Der Preis steigt mit den Verkaufsstufen, deshalb steht der aktuelle Betrag im Checkout.

Aktueller Preis im Checkout

Preise in US-Dollar (USD). Der verbindliche Betrag wird vor dem Bezahlen im Checkout angezeigt.

Windows-Testversion herunterladen

Die aktuelle Windows-App und ihre Screenshots sind auf Englisch. Diese Website und die Anleitungen sind auf Deutsch.

Der Kauf läuft über den bestehenden Stripe-Checkout. Welche Zahlungsmethoden verfügbar sind, zeigt der Checkout. Die Bestätigungsseite und Lizenz-E-Mail sind auf Englisch.

Versionshinweise und Download prüfen (Englisch)